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Rheumaschub: Verstehen, erkennen, gegensteuern

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Rheumaschub verstehen: Was passiert im Körper, wie erkennst du Warnsignale und wie kannst du vorbeugen? Praktischer Ratgeber mit Tipps zur Bewältigung.


Rheumaschub: Verstehen, erkennen, gegensteuern | Rheumaschub in der Hand


Inhalt | Rheumaschub




Was ist ein Rheumaschub?


Ein Rheumaschub ist eine Phase, in der die rheumatische Erkrankung besonders aktiv wird. Der Begriff "Phase" sagt es schon: Ein Schub geht vorüber.


Während eines Schubs verschlimmern sich die Symptome deutlich – Betroffene erleben verstärkte Schmerzen, Schwellungen und Steifigkeit in den Gelenken.



Wann tritt ein Rheumaschub auf?


Ein Rheumaschub tritt meistens plötzlich auf. Dann nehmen die Beschwerden stark zu. Es flammen Symptome wieder auf, die sich längst verbessert hatten oder es können auch neue Symptome hinzukommen.



Bei welchen Erkrankungen kommt es zu Rheumaschüben?


Rheumaschübe treten bei verschiedenen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen auf, darunter:


  • rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis)

  • Psoriasis Arthritis (Schuppenflechten-Arthritis)

  • Morbus Bechterew

  • Weitere entzündlich-rheumatische Erkrankungen (Lies weiter: Was ist Rheuma?)

Ein Krankheitsschub kann aber auch bei nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Arthrose oder bei Gicht auftreten.



Wie lange dauert ein Rheumaschub?


Ein Schub kann unterschiedlich lang sein – von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen. Die Dauer variiert von Mensch zu Mensch und von Fall zu Fall. Es spielt auch eine Rolle, wie du dich während des Schubs verhältst – ob du die Entzündungen befeuerst oder dir Ruhe gönnst. Besonders bei Ausbruch der Erkrankung haben Betroffene oft das Gefühl, dass sie ihrem Körper nicht mehr vertrauen können.


 

Was passiert im Körper während eines Rheumaschubs?


Während eines Schubs greift das Immunsystem irrtümlicherweise körpereigenes Gewebe an, oft sind es die Gelenke. Dies führt zu Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen.



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Was sind die Symptome eines Schubs bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen?


Bei einem Rheumaschub kommt es zu Entzündungsprozessen in den Gelenken oder anderen Körperteilen. Ein oder mehrere Gelenke können entzündet sein. Organe wie die Augen, das Herz, die Lunge oder die Haut können ebenfalls betroffen sein.


Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind unter anderem: rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, Psoriasis Arthritis, Lupus erythematodes, Sjögren-Syndrom und Vaskulitiden wie die Riesenzellarteriitis.


Welche Gelenkbeschwerden treten bei einem Rheumaschub auf?


Die typischen Symptome an den Gelenken sind:

  • Schmerzen

  • Schwellungen

  • Morgensteifigkeit

  • Rötungen

  • Überwärmung

Diese Symptome können sich von Person zu Person unterscheiden – je nach Rheuma-Art und individueller Ausprägung.

Welche allgemeinen Symptome begleiten einen Rheumaschub?

Betroffene berichten von allgemeinen Anzeichen, die den gesamten Körper betreffen:

  • Müdigkeit

  • Fieber

  • Gewichtsverlust

  • Innere Unruhe

  • Brain Fog (Gehirnnebel)

Warum ist innere Unruhe ein wichtiges Warnsignal?


Ein Rheumaschub wird sehr oft von einer gesteigerten inneren Unruhe begleitet. Sie kann deshalb ein gutes Frühwarnsystem sein.


Martina, eine Betroffene, beschreibt es so: "Wenn ein Schub im Anmarsch ist, merke ich das daran, dass ich innerlich unruhiger bin, obwohl ich mich nicht durch äußere Dinge gestresst fühle. Während eines Schubs bin ich auch unruhiger, weil die Schmerzen natürlich Stress bedeuten."

Was steckt hinter der inneren Unruhe bei einem Rheumaschub?


Die innere Unruhe vor und während eines Schubs kommt daher, dass die entzündlichen Prozesse das Nervensystem dysregulieren und Stressreaktionen im Körper auslösen. Das ist keine Einbahnstraße: Rheuma und Stress beeinflussen sich gegenseitig.



Welche psychische Belastung entsteht durch Rheumaschübe?


Die Ungewissheit, wann der nächsten Schub kommt und die Angst vor den damit verbundenen Schmerzen kann bei den Betroffenen einen ungesunden Kreislauf aus Stress und Schmerzen auslösen.


Viele Betroffene berichten von dem Gefühl, ihrem Körper nicht mehr vertrauen können.



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Gibt es immer eine klare Ursache für einen Rheumaschub?


Nein, es gibt nicht immer eine eindeutige Ursache für einen Rheumaschub. Das Immunsystem kann auch ohne ersichtlichen Grund überaktiv reagieren und den eignen Körper angreifen. Häufig summieren sich verschiedene Faktoren, die gemeinsam einen Schub auslösen.


Welche Faktoren können einen Rheumaschub begünstigen?


Mögliche Auslöser von Rheumaschüben sind:

  • Stress (Lies weiter zu Rheuma und Stress)

  • Emotionale Belastungen

  • Rauchen

  • Wetterwechsel

  • Schlechter Schlaf

  • Infektionen

  • Verletzungen

  • Überanstrengung

  • Hormonelle Veränderungen (z.B. während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren)

  • Vitamin-D-Mangel

  • Entzündungsfördernde Ernährung

  • Übermäßiger Alkoholkonsum (>> Rheuma und Alkohol)

  • Absetzen von Rheuma-Medikamenten

  • Wechsel in der medikamentösen Therapie

Wie lösen verschiedene Faktoren einen Rheumaschub aus?

Die Auslöser wirken auf unterschiedliche Weise:


Stress, emotionale Belastungen und Infektionen können zu Rheumaschüben führen, indem sie das Nerven- und das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen und eine Entzündungsreaktion im Körper auslösen oder verstärken.


Wetterwechsel und Überanstrengungen hingegen belasten den Körper körperlich und können dadurch einen Rheumaschub verursachen.


Welche Rolle spielt Stress bei Rheumaschüben?


Stress ist bei vielen Menschen mit Rheuma ein Schubauslöser oder Schmerzverstärker.

Mareike, eine Betroffene mit Rheuma, beschreibt ihre Erfahrung: "STRESS ist bei mir ein absoluter Faktor, der Schübe auslöst. Jedes Mal. Oft bei familieninternen Problemen, denen man sich nur schwer entziehen kann. 😢"

Die Wechselwirkung zwischen Rheuma und Stress ist komplex und verdient besondere Aufmerksamkeit bei der Schubprävention.



Auch interessant: 



Gibt es einen Zusammenhang zwischen Rheumaschüben und Vitamin D?

Ja, Studien deuten darauf hin, dass ein Vitamin-D-Mangel das Risiko für einen Rheumaschub erhöhen kann – insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis. Unser Immunsystem braucht Vitamin D als wichtigen Nährstoff; es kann die Entzündungsaktivität im Körper reduzieren.


Was ist über die Beziehung zwischen Vitamin D und Rheuma bekannt?


Die Beziehung zwischen Vitamin D und Rheuma ist noch nicht vollständig verstanden. Unklar ist, ob ein Vitamin-D-Mangel die Ursache für Rheuma oder die Folge der Erkrankung ist. Offen ist auch, welcher Vitamin-D-Spiegel für Menschen mit einer rheumatoiden Arthritis optimal ist. Ein gutes Vitamin-D-Niveau trägt auf jeden Fall zu unserer Gesundheit bei.


Was sollte ich bei Verdacht auf Vitamin-D-Mangel tun?


Wenn du denkst, dass ein Vitamin-D-Mangel zu deinem Rheumaschub beigetragen haben könnte, dann besprich es mit deiner Rheumatologin oder deinem Rheumatologen und lass deinen Vitamin-D-Spiegel durch eine Blutuntersuchung überprüfen.



Was kannst du tun, um einen Rheumaschub zu lindern?


Was ist der erste Schritt bei einem Rheumaschub?


Wenn du einen Rheumaschub hast, besprich dies am besten mit deiner Rheumatologin oder deinem Rheumatologen. Sie oder er kann beurteilen, ob entzündungshemmende Medikamente (zum Beispiel Kortison) sinnvoll sind und sie dir verschreiben. Das gilt auch für eine Physiotherapie oder Massagen, wenn sie nötig und hilfreich sind.


Was kannst du selbst tun, um einen Rheumaschub zu lindern?


Hier sind einige Strategien, die sich bewährt haben:



Ruhe und Entspannung


Schalt einen Gang herunter und ruh dich aus. Entspannungsübungen und Meditation sind sehr hilfreich, um das Nervensystem zu beruhigen, das durch den Schub aus dem Gleichgewicht geraten ist.


Achtsamkeitsmeditation kann Schmerzen auch direkt beeinflussen. Lies weiter im Beitrag "Rheuma Aktuell".


Ausreichend Schlaf unterstützt deine Erholung und kommt dem Immunsystem zugute.


Oft hilft es, die schmerzenden Gelenke konsequent zu schonen – manchen Betroffenen verschafft es aber Linderung sie sanft zu bewegen. Probier aus, was dir am besten hilft.


Kurzzeitfasten oder Scheinfasten


Versuch ein bis drei Tage gar nichts oder weniger zu essen. Beim Scheinfasten isst man fünf Tage eine deutlich reduzierte Kalorienmenge.


Fasten hilft, Entzündungen im Körper zu reduzieren und das Immunsystem zu regulieren. Darauf deuten mehrere Studien hin.


Wenn du längere Zeit fasten möchtest, dann besprich dies unbedingt vorher mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. Langes Fasten ist nicht für alle Menschen mit Rheuma geeignet.



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Negative Gedanken kontrollieren


Negative Gedanken führen dazu, dass man Schmerzen intensiver wahrnimmt. Deshalb: Achte auf negative Gedanken und hinterfrage sie: "Ist es wirklich so schlimm, wie ich denke?"


Du kannst positive Affirmationen benutzen, um deine negativen Gedanken zu überwinden. Du könntest dir zum Beispiel sagen: "Es ist gar nicht so schlimm." oder "Ich schaffe das schon." Oder: "Jeder Schub geht vorbei." Suche dir eine Affirmation, die für dich passt.


Entzündungshemmende Ernährung


Während eines Schubs ist es besonders wichtig, entzündungshemmend zu essen und zu trinken, weil die Entzündungsprozesse im Körper sehr aktiv sind. Vermeide Lebensmittel, von denen du weißt, dass sie bei dir Entzündungen auslösen. Hier findest du mehr, über die Effekte der richtigen Ernährung bei rheumatoider Arthritis: Rheuma Aktuell


Gesundes, antientzündliches Essen und Trinken entlastet deinen Körper. Das gilt immer, aber besonders während eines Krankheitsschubs. Leckere Rezepte für eine antientzündliche Ernährung gibt es hier


Kältekammer


Gerade während eines akuten Schubs kann ein Besuch in einer Kältekammer hilfreich sein, um eine Gelenkentzündung und die Krankheitsaktivität positiv zu beeinflussen.


Durch die extreme Minustemperatur in einer Kältekammer sinkt die Durchblutung im Körper, was Herzfrequenz und Blutdruck steigen lässt. Zugleich setzt der Körper Endorphine und andere entzündungshemmende Stoffe frei, die Entzündungen und Schmerzen reduzieren können.


In einer Kältekammer wird die Temperatur üblicherweise auf minus 110 Grad Celsius abgesenkt. Der Raum wird in Badekleidung und mit bedeckten Händen, Füßen und Ohren betreten. Der Aufenthalt in einer Kältekammer beträgt maximal drei Minuten. Kältekammern gibt es inzwischen in vielen Städten. Ein Besuch kostet 20 bis 40 Euro.


Wie wird die Kältetherapie in Rheuma-Kliniken eingesetzt?


Viele Rheuma-Kliniken besitzen Kältekammern und setzen sie in der Therapie ein, um Entzündungen und Schmerzen zu behandeln. Die Ganzkörper-Kältebehandlung wird Kryotherapie genannt.


Rheuma-Kliniken kombinieren eine Kryotherapie oft mit anschließenden Bewegungsübungen, weil die Gelenke durch die extreme Kälte leichter bewegt werden können und fördern so mehr Beweglichkeit.


Welche Hausmittel helfen bei einem Rheumaschub?


Manche Menschen sprechen gut auf Wärme an, anderen hilft Kälte. Das muss jede Person für sich herausfinden.


Wärmeanwendungen

Warme Kompressen können Schmerzen und Steifheit bessern. Du kannst eine Wärmflasche verwenden oder ein feuchtes Handtuch, das in warmem Wasser eingeweicht wurde. Alternativ kannst du ein elektrisches Heizkissen oder ein erhitztes Kirschkernkissen ausprobieren.


Warme Bäder: In einem warmen Bad oder unter einer warmen Dusche können Muskeln und Gelenke entspannen. Außerdem verbessert warmes Wasser die Durchblutung.


Infrarot-Wärmebehandlung: Infrarotstrahlen dringen tief ins Gewebe ein und fördern die Durchblutung. Das kann helfen, die Schmerzen und Steifheit bei Rheuma zu lindern.


Kälteanwendungen

Kältekompressen: Kälte hilft Schmerzen und Schwellungen zu verbessern. Bedeck die betroffenen Gelenke mit einer Kühlkompresse oder einer gefrorenen Gel-Packung. Sorge am besten vor und pack frühzeitig eine Kühlpackung ins Gefrierfach.


Eiswickel: Pack Eis in ein Handtuch und leg es auf die betroffenen Gelenke oder Muskeln. Ein Eiswickel kann helfen, Schmerzen und Entzündungen zu bessern.


Quarkwickel: Sie wirken gegen Entzündungen und Schmerzen und haben eine kühlende Wirkung. Das Kühlen verengt die Gefäße; Schwellungen und Rötungen gehen zurück.



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Fazit zu Rheumaschüben


Bei einem Rheumaschub ist die Krankheit besonders aktiv – Symptome können wieder aufflammen oder neu auftreten. Um die Beschwerden zu lindern, können entzündungshemmende Medikamente, Ruhe und Scheinfasten sowie Wärme- oder Kälte-Behandlungen helfen. 

 

Um Rheumaschüben vorzubeugen, kann ein Coaching eine sinnvolle Unterstützung sein. Ein professioneller Rheuma-Coach kann dich darin unterstützen, gesunde Gewohnheiten zu etablieren, die Entzündungen reduzieren und Strategien zu erarbeiten, um mit Schmerzen besser umzugehen.

 

Als Rheuma Coach unterstütze ich dich darin, Rheumaschübe besser zu bewältigen und eine möglichst gute Lebensqualität zu erzielen. Vereinbare einen eine kostenlose Beratung und wir besprechen, wie ein Coaching für dich persönlich aussehen könnte. Geh den ersten Schritt in ein aktives und selbstbestimmtes Leben mit Rheuma und lass dich unterstützen. Jetzt gratis Beratung buchen



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FAQ zu Rheumaschub


Wie erkenne ich, ob ich einen Rheumaschub habe?

Typische Anzeichen für einen Rheumaschub sind Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Steifigkeit und Wärme in den Gelenken oder anderen Körperbereichen. Außerdem kann es zu allgemeinen Beschwerden wie Müdigkeit, Fieber und Gewichtsverlust kommen.


Wenn du den Verdacht hast, dass du in einem Rheumaschub steckst, ist es ratsam, dich an einen Arzt oder eine Ärztin zu wenden – am besten an eine Rheumatologin oder einen Rheumatologen.

Kann Stress einen Rheumaschub auslösen?

Ja, Stress kann ein Auslöser für einen Rheumaschub sein, weil er das Immunsystem beeinflussen und Entzündungen fördern kann. Mehr dazu findest du im Beitrag zu Rheuma und Stress.

Hilft Sauna bei einem Rheumaschub?

Es ist unklar, ob Sauna bei einem Rheumaschub nützt oder schadet. Es gibt Berichte und Studien, die sagen: Die Wärme kann die Beweglichkeit und Schmerzen bessern. Andererseits können die hohen Temperaturen in der Sauna die Entzündungen verstärken und das bereits geschwächte Immunsystem zu stark beanspruchen, so dass du dich nach der Sauna noch erschöpfter fühlen kannst. Teste am besten, wie du reagierst.

Eine Alternative zur Saune ist eine Infrarot-Kabine. Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind hier niedriger und Infrarot-Strahlung kann Rheuma-Beschwerden positiv beeinflussen.

Gibt es im Winter vermehrt Rheumaschübe

Im Winter scheint es mehr Rheumaschübe zu geben als zu anderen Jahreszeiten. Eine Erklärung ist, dass Kälte und Feuchtigkeit die Schmerzen und Entzündungen bei Rheuma verschlimmern können. Ein weiterer möglicher Grund: Im Winter fehlt es an Sonnenlicht als Quelle für Vitamin D, und ein Mangel an Vitamin D kann Rheuma-Symptome verstärken.



Quellen und weitere Informationen


 



Über die Autorin

Martina Janning, Medizinjournalistin, Rheuma- & Hypnose-Coach

Martina Janning Rheuma Coach, Medizinjournalistin & selbst von Rheuma betoffen Als Rheuma Coach ist es Martinas Vision, dass Menschen mit Rheuma ohne Einschränkungen so leben können, wie es sie möchten. Martina ist seit 2017 selbst an Rheuma erkrankt. | Erfahre mehr über Martina, ihre Angebote und abonniere ihren Newsletter. | Folge ihr auf Instagram



 
 
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