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Rheuma und Stress: Was dir dein Arzt nicht verrät

Kann Stress einen Rheumaschub auslösen oder die Krankheit sogar verursachen? Zu Rheuma und Stress gibt es viele Fragen. In diesem Artikel beantwortete ich sie.


Rheuma und Stress: Frau fasst sich gestresst ins Gesicht

Inhalt - Rheuma und Stress




 

Kann Stress Rheuma verschlimmern?


Erst kommt der Stress, dann kommen die Schmerzen? Dieser Eindruck von Betroffenen zum Zusammenhang von Stress und Rheuma ist richtig. Stress hat oft stärkere Rheuma-Beschwerden im Schlepptau.


Untersuchungen zeigen: Schon geringer Stress kann rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis (RA), juvenile idiopathische Arthritis (JIA) und systemische Lupus Erythematodes (SLE) verschlimmern.


Denn Stress kann die Aktivität der rheumabedingten Entzündungen ankurbeln und die daraus resultierenden Rheuma-Beschwerden verstärken.


Hier findest du Infos zum Thema: Mentale Gesundheit bei Rheuma

​Was ist Rheuma?

Unter "Rheuma" fassen Mediziner über 100 verschiedene Krankheiten des rheumatischen Formenkreises zusammen. Die meisten betreffen den Bewegungsapparat. Die häufigste rheumatische Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis. Eine rheumatische Erkrankung kann in jedem Alter auftreten. Lies mehr im Blogartikel: Was ist Rheuma?


 

Jeder kann die Trigger für sein Rheuma regulieren und eine möglichst gute Lebensqualität erreichen. Dafür habe ich ein spezielles Rheuma-Retrain-Coaching entwickelt, das neue wissenschaftliche Erkenntnisse und bewährte Coaching-Methoden verknüpft.

 

Kann ein Rheumaschub durch Stress entstehen?


Es ist leider so: Stress kann einen Krankheitsschub auslösen, indem er die rheumabedingten Entzündungen und damit verbundenen Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen oder Erschöpfung anheizt.

Was ist ein Rheumaschub?

​Ein Rheumaschub ist eine Phase, in der die Krankheit besonders aktiv ist. Die Symptome sind dann stärker ausgeprägt, nachdem sie vorher schon besser waren, oder es kommen sogar neue Beschwerden hinzu. Betroffene merken vielfach schon vorher, wenn sich ein Schub anbahnt. Zum Beispiel berichten sie, dass sie ein allgemeines Krankheitsgefühl spüren, müder als sonst sind oder die Morgensteifigkeit zunimmt. Ein Rheumaschub kann Tage, Wochen oder sogar Monate dauern.


Erfahre die Symptome, was einen Rheumaschub auslöst und was bei einem Rheumaschub hilft.


 

Kann Rheuma durch Stress verursacht werden?


Im Alleingang kann Stress keine entzündlich-rheumatische Erkrankung verursachen. Es muss eine genetische Veranlagung für Rheuma vorliegen, das heißt: Betroffene tragen eine angeborene Bereitschaft für Rheuma in sich.


Die Veranlagung für Rheuma kann ohne Folgen bleiben. Erst wenn ein Auslöser die Veranlagung triggert, kann entzündliches Rheuma ausbrechen. Als Trigger kommen zum Beispiel bestimmte Viren und Bakterien, Hormonstörungen oder Umwelteinflüsse, aber eben auch Stress infrage.



 

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So wirkt Stress auf rheumatoide Arthritis


Tagsüber alles okay, aber dann: Abends nach der Arbeit kamen die Schmerzen und die Hände wurden steif. So war es bei mir persönlich. Irgendwann wurde mir klar, dass die Beschwerden nach sehr stressigen Tagen im Büro auftraten. Kein Einzelfall.


"Nach meiner Erfahrung spielt bei der rheumatoiden Arthritis wie auch bei den anderen Autoimmunerkrankungen Stress eine negative Rolle", schreibt Prof. Dr. Andreas Michalsen in seinem Buch "Heilen mit der Kraft der Natur".

Andreas Michalsen ist Chefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin und lehrt Naturheilkunde an der Charité-Universitätsmedizin Berlin.


Dass Stress die rheumabedingten Entzündungen verstärken und zu Krankheitsschüben bei rheumatoider Arthritis führen kann, zeigt unter anderem eine Studie aus Pakistan.


Die Forschergruppe wollte wissen, wie erheblicher und über einen längeren Zeitdruck bestehender Stress auf rheumatoide Arthritis wirkt. Die Stressereignisse waren zum Beispiel Scheidung, Tod oder Krankheit eines nahen Angehörigen und finanzielle Schwierigkeiten. Solchen negativen Stress erlebte rund ein Drittel der knapp 500 Testpersonen.


Das Ergebnis war eindeutig: Die rheumatoide Arthritis war bei der gestressten Gruppe aktiver als in der stressfreien Vergleichsgruppe. Der Effekt hielt lange an: Sogar noch ein Jahr nach dem lange dauernden negativen Stress war die Krankheitsaktivität erhöht.


Die Forschergruppe fragte die Teilnehmenden an der Studie auch nach Stress daheim. Dabei zeigte sich: Diejenigen, die sich stärker gestresst fühlten, hatten eine höhere Krankheitsaktivität und mehr betroffene Gelenke.


Lies mehr über rheumatoide Arthritis


 

Wann wird akuter Stress zu chronischem Stress?


Akuter Stress versetzt den Körper in Alarmbereitschaft und bereitet ihn so auf eine bevorstehende Belastung vor.


Um die neue Anforderung wuppen zu können, braucht der Körper mehr Sauerstoff und Energie. Deshalb schüttet er die Hormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin aus.


Cortisol lässt den Fett- und Blutzuckerspiegel ansteigen, um das Gehirn ausreichend mit Energie zu versorgen. Adrenalin und Noradrenalin lassen den Blutdruck steigen und fahren solche Körperfunktionen zurück, die in dem Moment nicht so wichtig sind. Die Verdauung zum Beispiel.


Ist die Belastung vorbei, normalisieren die Körperfunktionen sich wieder. Die Produktion von Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin wird zurückgefahren. Leber und Nieren bauen die überschüssigen Stresshormone ab. Der Körper erholt sich.


Ist die Erholungsphase zu kurz, kann chronischer Stress entstehen. Es ist individuell verschieden, wann akuter Stress zu chronischem Stress wird und erste Anzeichen für gesundheitliche Schäden auftreten. Das hängt auch von der Persönlichkeit und den Strategien zur Stressbewältigung ab, die jemand hat.


Aber: Ist jemand bereits gestresst, entsteht mit der Zeit ein Zustand ständiger, erhöhter Erregungsbereitschaft. Immer kleinere Reize reichen, um den Körper in Alarmbereitschaft zu versetzen.



 

Was ist positiver Stress?


Ein freudiges Ereignis, etwas das Spaß macht oder sogar begeistert: Angenehme Reize können sogenannten positiven Stress auslösen. Wir sind dann zum Beispiel freudig erregt oder sogar in heller Aufregung. Vielleicht erleben wir Euphorie und Glücksgefühle.


Doch unserem Körper ist es weitestgehend egal, ob ein Stressereignis angenehm oder unangenehm ist – seine Reaktion ist gleich. Sowohl bei positivem als auch bei negativem Stress braucht der Körper mehr Energie als im Normalzustand.


Der Körper bereitet er sich darauf vor, indem er sich in Alarmbereitschaft versetzt. Wir werden dadurch aufmerksamer und konzentrierter. Auch Schmerzen nehmen wir weniger wahr.


Selbst im Flow-Zustand, wo du völlig konzentriert bei einer Sache bist und alles um dich herum vergisst, laufen die typischen Stressreaktionen in deinem Körper ab. Ein anderes Beispiel für angenehmen Stress ist Sport oder Bewegung.


Auch nach positivem Stress braucht der Körper Erholung, damit seine Funktionen sich wieder normalisieren können. Anhaltender positiver Stress ist genauso schädlich wie negative Belastungen. Er kann der Gesundheit schaden, zu Depressionen und Burnout führen.


 

Was sind negative Stressoren?


Den einen nervt die laute Musik aus der Nachbarwohnung, einer anderen setzt der Konflikt mit der Kollegin zu. Kurzum: Was Stress auslöst, unterscheidet sich individuell.


Ob jemand etwas als stressig empfindest, hängt davon ab, wie er oder sie das Ereignis bewertet. Vielleicht kennst du das: Autoverkehr kann störender Verkehrslärm sein oder an ein entspannendes Meeresrauschen erinnern.


Sind wir schon gestresst, neigen wir leider dazu, Ereignisse eher als negativ zu bewerten. Dadurch verknüpfen Stressoren sich häufig miteinander und verstärken sich in ihrer Wirkung.


Am häufigsten sind Menschen gestresst durch:

  • körperliche Belastungen

  • psychische oder emotionale Belastungen

  • Umwelteinflüsse


Einige Belastungen erleben viele Menschen als Stressoren. Dazu gehören lebensverändernde Ereignisse, Übergänge im Leben und Ärgernisse des täglichen Lebens:

Körperliche Stressoren

Hunger Durst Schlafentzug Verletzung Schmerz Starke Funktionseinschränkungen

...

Psychische oder emotionale Stressoren

Kritische Umwelteinflüsse

Lebensverändernde kritische Ereignisse

Kritische Übergänge im Lebenslauf

Ärgernisse des täglichen Lebens


 

Welche negativen Stressoren sind bei Rheuma am schlimmsten?


Die kleinen Dinge zeigen große Wirkung: Besonders die Ärgernisse des täglichen Lebens verstärken die Beschwerden und rheumabedingten Entzündungen und sind ein möglicher Auslöser für Rheuma-Schübe.


Die Ärgernisse im Alltag, die als Minor Stress bezeichnet werden, bezeichnet jene Dinge, die zwar stören, aber keine lebensverändernden Ereignisse (major life events) sind.


Major Stressoren sind zum Beispiel der Tod einer Bezugsperson, Scheidung oder eine sehr schwere Erkrankung eines nahen Verwandten. Interessant ist: Hält ein Major-Stress-Ereignis nur kurz an, kann es die Krankheitsaktivität bei rheumatoider Arthritis sogar reduzieren. Das zeigten einige Studien, aber nicht alle Untersuchungen.


"Psychosoziale Stressoren, also das, was uns jeden Tag passieren kann, hat einen fundamentalen Einfluss auf Entzündungen bei rheumatoider Arthritis", Prof. Dr. Christian Schubert, Arzt und Psychologe.

Bei systemischer Lupus erythematodes kann Minor Stress den Verlauf der chronischen Krankheit verschlechtern und mit Schüben verbunden sein. Das zeigte eine Studie für tägliche Konflikte in sozialen Beziehungen.


Bei juveniler idiopathischer Arthritis spielt Stress vor allem als Auslöser eine Rolle, während es für anderen entzündliche Rheuma-Erkrankungen bislang keine einheitlichen Daten gibt.


 

An welchen Symptomen du merkst, dass du zu viel Stress hast


Das Herz schlägt bis zum Hals, der Puls rast. Das sind Signale für Stress, die du vielleicht schon mal bemerkt hast, als du aufgeregt warst oder Angst hattest.


Auch langes Wachliegen im Bett kann ein Anzeichen für zu viel Stress sein, wenn dir Erlebnisse vom Tag durch Kopf gehen oder Sorgen über deine Zukunft mit Rheuma das Einschlafen verhindern.


Warnsignale für zu viel Stress zeigen sich körperlich, emotional, kognitiv und im Verhalten. Die Anzeichen für Überforderung sind sehr zahlreich. Dies sind einige davon:


  • sich ständig wiederholende Verhaltensweisen wie Fingernägel kauen, an den Haaren zupfen, mit den Füßen scharren, mit den Fingern trommeln

  • mit den Zähnen knirschen oder die Kinnlade mit einer Hand umklammern

  • Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Kopfschmerzen

  • Nervosität, Gereiztheit, Hilflosigkeit oder Angstgefühle

  • sich häufende Missgeschicke oder Vergesslichkeit, die sonst nicht passieren

  • Unkonzentriertheit, Brain Fog (Gehirnnebel) und ständig kreisende Gedanken

  • aufbrausend sein, andere unterbrechen, nicht zuhören können

  • unregelmäßig und ungesund essen

  • Pausen weglassen, sich nicht losreißen können

  • weniger Bewegung und Sport als gewünscht


Beobachte mal bewusst, welche Warnsignale dir Körper und Geist bei zu viel Stress senden. Vielleicht bemerkst du Symptome auf der Gefühlsebene oder in deinem Verhalten.


Wenn du deine persönlichen Warnsignale kennst, kannst du bei Stress frühzeitiger die Stoppkarte zeigen und für Ausgleich sorgen.


Dadurch verhinderst du, dass Belastungen rheumabedingte Entzündungen anheizen, Schmerzen und andere Beschwerden zunehmen oder ein Rheumaschub ausgelöst wird.


 

Entspannungstechniken gegen Stress bei Rheuma


Es ist fatal: Wenn Entspannung am nötigsten wäre, fällt das Entspannen besonders schwer. Vielleicht kennst du das auch. Deshalb ist es gut, eine Entspannungstechnik zu beherrschen, wenn es eng wird. Denn durch regelmäßiges Üben fällt es leichter, in den Entspannungsmodus zu kommen.


Bewusstes Entspannen ist bei Rheuma doppelt wichtig. Denn Stress führt oft zu Verspannungen und die Verspannungen können bei Rheuma die Schmerzen und andere Beschwerden verstärken. So kann ein Teufelskreis entstehen, weil die Schmerzen wiederum stressen und Rheuma-Symptome verschlimmern.


Entspannungstechniken, die die körperliche Seite von Stress bei Rheuma berücksichtigen, sind besonders gut geeignet. Dazu zählen:

  • Autogenes Training

  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

  • Yoga

  • Tai Chi

  • Qi Gong

Bei Yoga, Tai Chi und Qi Gong verbinden sich meditative Elemente mit sanften, fließenden Übungen, die zusätzlich die Beweglichkeit fördern. Das empfinden viele Rheuma-Betroffene als sehr angenehm. Probier einfach aus, was für dich am besten passt. Fast alle Trainer:innen bieten Probestunden an.


Der Vagusnerv bekommt gerade viel Aufmerksamkeit. Die Aktivierung dieses "Entspannungsnervs" gilt als gutes Mittel zum Stressabbau. Außerdem gibt es erste Erfolge mit elektrischen Vagusnerv-Stimulation bei Rheuma. Lies weiter: Vagusnerv aktivieren


Grundsätzlich gilt: Bewegung ist ein tolles Mittel, um Stress abzubauen. In einer akuten Stresssituation eine schnelle Runde um den Häuserblock zu gehen, kann Wunder wirken. Erfahre mehr über Bewegung und Sport bei Rheuma



 

Fazit zu Rheuma und Stress


Rheuma verursacht Stress und Stress verschlechtert Rheuma. Vor allem die Ärgernisse des täglichen Lebens schlagen negativ zu Buche.


Auch positive Stressereignisse können die rheuma-typischen Entzündungen und die daraus resultierenden Rheuma-Beschwerden anfeuern, wenn sie zu lange anhalten und der Körper sich nicht ausreichend danach erholen kann.


Es ist wichtig, auf Stress zu achten und aktiv etwas zu tun, um ihn zu reduzieren. Ein bewusstes Auseinandersetzen mit dem eigenen Stresslevel kann helfen, eine bessere Kontrolle über den Verlauf von Rheuma zu erlangen.


Stress zu reduzieren, hilft die Belastung auf den Körper und damit auch die Rheuma-Symptome zu verringern. Es lohnt sich, in die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu investieren.


Ein qualifizierter Rheuma-Coach kann dabei helfen, individuelle Stressfaktoren zu identifizieren und praktische Techniken zur Stressbewältigung zu erlernen. Dadurch können Rheuma-Patientinnen und -Patienten lernen, ihre Symptome besser zu managen und ein gesünderes Leben zu führen - privat und im Beruf. Wer also trotz Rheuma Karriere machen möchte und Beruf und Gesundheit vereinbaren will, sollte ein Rheuma-Coaching in Betracht ziehen.


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Häufige Fragen zu Rheuma und Stress


Wie wirkt Stress auf Rheuma?

Schon wenig Stress kann die Beschwerden von entzündlichen Rheumaerkrankungen wie rheumatoide Arthritis, juvenile idiopathische Arthritis und systemische Lupus Erythematodes verstärken und auch Krankheitsschübe auslösen.


Stress heizt rheumabedingte Entzündungen an und verschlimmert dadurch die sich daraus ergebenden Beschwerden.

Warum verstärkt chronischer Stress Schmerzen?

Welche Reaktionen auf Stress gibt es?



 

Jeder kann die Trigger für sein Rheuma regulieren und eine möglichst gute Lebensqualität erreichen. Dafür habe ich ein spezielles Rheuma-Retrain-Coaching entwickelt, das neue wissenschaftliche Erkenntnisse und bewährte Coaching-Methoden verknüpft.

 

Quellen und weiterführende Infos


Gerd Kaluza, Stressbewältigung, Springer-Verlag, 4, Auflage 2018

Prevalence of Stress at Home and Its Significant Associations Among Patients With Rheumatoid Arthritis https://www.jrheum.org/content/50/11/1516

POS0310Exposure to major psychological trauma or stress in the preceding one year significantly contributes to poor disease control in patients with rheumatoid arthritis, according to the single centre results from the PRIME registry https://ard.bmj.com/content/80/Suppl_1/381.2






Über die Autorin


Martina Janning

Rheuma Coach & Hypnose Coach, Medizinjournalistin

Martinas Herz schlägt für Gesundheit und Medizin. Als Coach für Rheuma und Hypnose ist ihre Vision, dass Menschen mit entzündlichem Rheuma ohne Einschränkungen so leben können, wie es sie möchten. Martina ist 2017 selbst an Rheuma erkrankt. | Erfahre mehr auf Martinas Website chronischgutleben.com und abonniere ihren Newsletter. | Folge ihr auf Instagram oder Facebook.


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